ChitoTex antibakteriell wirkende Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosan

ChitoTex antibakteriell wirkende Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosan
Chitotex Helmuth Focken Biotechnik e. K. Die Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosan wirkt antibakteriell . Helmuth Focken Biotechnik e.K. stellt eine Mikrofaserfingerzahnbürste bereit, die mit Chitosangarn dotiert ist. Die positiven Eigenschaften des Chitosans, seine antimikrobielle Wirkung können so auf das Textil übertragen werden.

Der Zahnschmelz ist säurelöslich und säurehaltige Produkte oder solche deren Inhaltstoffe sich im Mund zu Säure umwandeln,setzen dem Zahnschmelz zu. Die Remineralisierung der Zähne, die durch den Speichel erfolgt, setzt nicht sofort ein, weshalb mit Borstenzahnbürsten nicht unmittelbar nach dem Essen geputzt werden soll.

Mikrofasern nehmen besonders viel Plaque auf. Da die Mikrofaserfingerzahnbürste ganz weich ist, kann keine Abrasion am Zahnschmelz auftreten. Im Gegensatz zu Borstenzahnbürsten kann die Mikrofaserfingerzahnbürste gleich nach dem Essen verwendet werden. was sie auch als Zahnbürsten bei MIH betroffenen Kindern besonders geeignet macht.

ChitoTex antibakteriell wirkende Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosan wirken wie alle Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürsten gegen Mikroben und Bakterien.

Die positiven Eigenschaften des Chitosans, seine antimikrobielle Wirkung werden auf das Mikrofaserfingerzahnbürste übertragen.

Durch die Aminfunktionalisierung von Chitosan kann die Amingruppe als Ankerpunkt verwendet werden. Die positiven Eigenschaften des Chitosans, seine antimikrobielle Wirkung können so auf Textilien übertragen werden.
Chitosan ist im Gegensatz zu Silber nie toxisch und biologisch abbaubar. Mikroorganismen reagieren auf Silber und deshalb wird Silber, wenn es in den Kreislauf der Natur und der Umwelt kommt immer mehr zum Problem.

Nach welchen Mechanismen funktioniert die „antibakterielle Wirkung“von Chitosan?


In vielen Experimenten und Studien wurde die Bindung von Streptococcus mutans an Hydroxyapatit in Anwesenheit von Speichel und Chitosan untersucht. Hydroxyapatit ist ein wesentlicher Bestandteil der Zahnoberfläche.
In diesen Studien wurde nachgewiesen, dass ein Chitosan-Coating des
Hydroxyapatits die Bindung der Streptokokken um bis zu 60 % herabsetzt.
Die Bakterien binden durch hydrophobe Wechselwirkungen, ionische Bindungen und Wechselwirkungen zwischen Zahnoberfläche und Bakterienzellwand an die Zähne. Durch das Chitosan werden die Bindungsstellen an der Zahnoberfläche, an denen Bakterien durch Rezeptoren binden können, maskiert. Zudem kann durch Einwirkung des polykationischen Chitosans auf die Bakterienzellwand diese so modifiziert werden, dass die Bakterien nicht mehr in der Lage sind, an Hydroxyapatit anzubinden. Chitosan deaktiviert bakterielle Enzyme und komplexiert für den Bakterienstoffwechsel notwendige Metallionen, so dass die Bakterien auch in ihrem Wachstum gehemmt sind.

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